Aechtes Mittelaltermenü
nach Originalrezepten aus dem 14. Jahrhundert

Festmahl im Mittelalter
Quelle: Wikipedia

Entgegen der weit verbreiteten Meinung war das "finstere Mittelalter" kulinarisch alles andere als finster. Wenn auch nicht jederzeit zugänglich, konnten mittelalterliche Köche auf eine große Auswahl an Zutaten, Gewürzen und Rezepten zurückgreifen. Gewürze wie Ingwer, Anis, Pfeffer, Safran, Piment und Nelken fanden in verschieden historischen Rezepten Anwendung und zeugen von einem Feingefühl für Aromen.

Bis heute sind einige solcher mittelalterlichen Kochbücher erhalten. Das älteste deutschsprachige Exemplar stammt dabei aus Franken, nämlich aus dem Hausbuch des Leiters der Würzburger Stiftsschule Michael de Leone. Die 650 Jahre alte Handschrift beinhaltet neben Basisrezepten für Mandelmilch, Brot, Grundsoßen und Met auch ausgefallene Festtags- sowie Fastenspeisen.

Auffallend sind die vielen vegetarischen Gerichte, welche auch während der Fastenzeit (40 Tage vor Ostern) eine abwechslungsreiche Ernährung ermöglichten. Die Rezepte sind dabei ohne genaue Mengen- oder Zeitangaben, so daß für das Nachkochen sowohl umfassendes geschichtliches als auch kulinarisches Wissen erforderlich ist.

Auf der Basis dieses Kochbuchs hat das Schlenkerla Küchenteam zusammen mit einem Historiker authentische Gerichte rekonstruiert, die einen Einblick in die mittelalterliche Speise- und Gasthauskultur Frankens im 14. Jahrhundert ermöglichen.

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